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Darksiders: Die Kammer der Macht ist ein Roman der mehrere Jahrtausende vor den Spielen Darksiders und Darksiders II: Tod lebt spielt. Es handelt von der titelgebenden Kammer der Macht. Eine Gruppe von Abtrünnigen versucht die Kammer der Macht und somit die Waffen der Macht wiederzufinden.

Handlung

Prolog

Ein geheimnisvoller Bittsteller sucht Liliths Palast auf. Er versucht sie für sein Vorhaben zu gewinnen. Doch Lilith hat kein Interesse. Der Bittsteller geht, trifft aber draußen die Erschafferin Belisatra an. Diese zeigt sich für das Vorhaben des Mannes interessiert. Doch zuvor will sie einen Beweis, dass er weiß das noch einige der gesuchten Dinge existieren. Er zieht die Schwarze Gnade hervor. Sie willigt ein, ihn zu unterstützen.

Haupthandlung

Tod baut sich in einer verwüsteten Welt eine neue Bleibe. Doch er wird schon bald unterbrochen, da Panoptos, ein Bote des feurigen Rates, ihm eine Nachricht überbringt: es hat ein Gemetzel am Rande der Wälder Edens gegeben. Tod bricht nach einigen Wiederworten auf und ist auch schon bald angekommen. Dort findet er nur eine einzige Leiche eines Engels, sehr viel Blut, aber sonst nichts. Er versucht es bei der Leiche mit Nekromantie. Er erfährt, dass die Engel von Konstrukten angegriffen wurden. Doch als er gerade etwas wichtiges erfahren soll, wird er von zwei anderen Engeln überrascht, einer mit einer Erlöser-Kanone, der andere mit einer Glefe. Trotz dem Sperrfeuer der beiden, ist Tod eher davon überrascht davon, dass sie sich an ihn heran schleichen konnten. Er tötet einen der Engel und erkennt, dass alles um ihn herum eine sehr mächtige Illusion ist. Er ruft den anderen versteckten Engeln zu, dass sie sich zeigen sollen. Dies tun sie, und Tod ist überrascht Asrael zu sehen. Er wird von den Engeln zu Abaddon gebracht, der ein Auge verloren hat. Da Tod überascht ist, dass man das Auge noch nicht nachwachsen ließ, erzählt Asrael ihm von einem Konstrukt mit einem ungewöhnlichen Schwert. Tod erkennt an der Beschreibung dass es sich um Bedrängnis, eine Waffe der Macht handelt. Er ist beunruhigt, und verspricht den Engeln, dass er sie über sämtliche Fortschritte bei den Nachforschungen unterrichten wird und reist in die Welt in der Bedrängnis während der Nephilim-Kriege verloren ging. Währenddessen beauftragt der Rat Krieg damit eine Waffe der Engel zu vernichten, da diese den Frieden gefährden könne. In der Welt in die Tod reiste, Kothysos, entdeckt Tod einige Konstrunkte ,die die Reste der Schlacht von Kothysos ausgraben. Aufgrund des Fehlens eines Meisters, der die Konstukte steuert schließt Tod, dass die Arbeiten fast zu Ende sind. Bevor er den Haufen der ausgegrabenen Artefakte untersuchen kann, greifen ihn die Wächter von diesem an, welche er aber vernichten kann. Allerdings wird er bald wieder abgelenkt, da Asche auftaucht und sich sehr merkwürdig verhält. Als Tod ihn berührt hat er eine Vision von einem Angriff auf das Reich von Krähenvater. Auf der Stelle macht sich Tod auf den Weg. Krieg taucht unterdessen in der weissen Stadt auf. Er sucht nach dem Gebäude in dem sich die "Heilige Bombe" befinden soll.

Charaktere

Nephilim

Tod mit Asche und Verzweiflung
Krieg mit Ruin
Hader
Wut

Alte

Der Hüter
Krähenvater
Panoptos

Engel

Abaddon
Azrael
Hadrimon
Raciel
Uriel

Dämonen

Lilith

Erschaffer

Belisatra

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